Probefahrt bei Tesla

Sebastian und ich hatten die Ehre, an einer Probefahrt bei Tesla teilnehmen zu können. Um genau zu sein, war es ein Tesla Model S P90D in solid white. Ich bin leider nicht gefahren, was ich aber auch nicht für schlimm empfunden habe, da Sebi sein Lieblingsauto ruhig genießen sollte. Ich selber muss sagen, ich war anfangs von diesem Auto nicht besonders begeistert. Sebastian zeigt mir schon seit längerem immer wieder Bilder und Videos, tatsächlich sogar welche mit Kindern, um mich irgendwie zu überzeugen. Der Erfolg blieb ihm dennoch aus, ich fand schließlich unseren VW Golf Variant auch ganz nett, wozu dann ein neues?

Als Sebastian einen Termin für die Probefahrt machte, fand ich das ganze eine klasse Idee, er hat seinen Spaß mit dem Auto und ich gehe anschließend shoppen. War ich vorher in Düsseldorf auch noch nie. Außerdem dachte ich mir, Tesla fahren kann mir ja nicht schaden, es kostet nichts und außerdem wollte ich mir mal ein vernünftiges Bild von dem Auto machen, mit dem Sebi uns zwei schon rumfahren sieht.

Nun mal ein paar Fakten zu diesem Auto. Das Modell, mit dem wir fahren durften, hatte ein Glasdach, welches ihr auf den Fotos sehen könnt und was mich schon ziemlich beeindruckt hat. Durch den Ludicrous mode hätten wir die Möglichkeit gehabt, von 0-100 in 3 Sekunden zu beschleunigen. Wir waren mit 539 PS unterwegs und wäre eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h zu erreichen gewesen (Die Autobahn war aber nicht ganz leer). Das ganze läuft durch pure Elektizität und hat damit, mit einem vollen Akku eine Reichweite von 505 km. Das Auto, mit dem wir fahren durften war erst eine Woche alt und ist schon 638 km gelaufen. Einen absoluten Neuwagen hatten wir somit unter unserem Popo. Was Sebastian und mich allerdings am meisten fasziniert hat, war der Autopilot des Wagens. Unser Begleiter sagte auf einmal, dass Sebi die Hände ruhig vom Lenkrad nehmen könnte. Natürlich wussten wir beide bereits dass das Auto das kann, jedoch hat man Sebi sichtlich angemerkt, dass das Gefühl die Kontrolle die man sonst immer selber über das Auto hat abzugeben auch ihm nicht ganz geheuer war. Zögernd nahm Sebastian also die Hände vom Lenkrad und das Auto steuerte sich selbst. Außerdem (wer hätte es gedacht?) musste er nicht einmal Gas geben. Der Tesla hat je nachdem ob jemand vor uns gefahren ist, die Geschwindigkeit daran angepasst, wie schnell der Vordermann fährt bzw ist auf der Autobahn nicht schneller als 150 km/h gefahren ohne das man das Gaspedal berührt hat. Ganz schön schlau oder?

Alles in allem fand ich den Besuch bei Tesla in Düsseldorf mehr als großartig und freue mich bereits sehr darauf, wenn sich dieses Auto in unserem Besitz befindet. Ich danke Tesla dafür, uns diese Probefahrt ermöglicht zu haben und habe mir jetzt schon überlegt, welches das erste Ziel sein wird. PARIS 🙂

-xoxo

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